[2129] Endlich Urlaub

Diese Woche ist nun auch geschafft und wie die Überschrift bereits verrät, liegt mein Urlaub nun vor mir. Vier Wochen, in denen ich nicht ins Büro muss und mich auf die Dinge konzentrieren kann, die hier drinnen – in der Wohnung und in mir – angegangen werden müssen.
Ich bin wirklich gespannt, wie gut das funktionieren wird und was ich in den nächsten Wochen hier berichten werde, doch heute soll es nicht um das gehen, was vor mir liegt.

Die Küche … immer noch

Am Mittwoch wollte mal wieder der Küchenmonteur vorbeikommen. Dort ist ja schließlich noch einiges zu tun. Ich hatte noch einen Termin, doch die Liebste wäre ja dagewesen … hätte der Monteur nicht doch nochmal abgesagt, weil schon wieder Material nicht geliefert wurde. Das muss derzeit wirklich die Hölle sein und ich bin froh, nicht in einem Bereich zu arbeiten, der auf solche Rohstoffe angewiesen ist, doch auch als Endkunde ist das schon verflucht nervig. Und uns fehlt ja im Grunde nur Deko und Zubehör. Andere sind auf Dinge angewiesen, die einfach nicht zu beschaffen sind.

Aber gut, ich wäre eh nicht dagewesen. Da meine Chefin direkt nach mir im Urlaub verschwindet, haben wir uns getroffen und besprochen, was eventuell auf mich zukommen könnte, während sie nicht da ist. Doch vor diesem Gespräch habe ich noch die alten Kolleginnen besucht.
Ein kleiner Spaziergang im Schatten, ein Eis in der Sonne und Gespräche, bei denen man sich einfach mal auskotzen kann … das hat richtig gutgetan.

Öffentliche Verwaltungen und Technik

Das Gespräch mit meiner Chefin am Mittwoch lief gut und ich habe auch ein paar Dinge mitgenommen, die dann gleich für Donnerstag auf meiner To-Do-Liste gelandet sind. Als hätte sie es geahnt, hat dann – während ich noch bei der Chefin im Büro saß – die Technik bei mir im Büro die Grätsche gemacht. Mails, Zugriffe aufs Netzwerk, Internet, unsere Zeiterfassung … nichts ging in dem Gebäude.
Donnerstag konnte ich also nichts arbeiten und auch am Freitag war es nicht unbedingt besser. Das wäre auch kein Problem gewesen (wenn ich fremd verschuldet nicht arbeiten kann, arbeite ich eben nicht), doch dann musste ich für meine Chefin ein Online-Meeting übernehmen, also bin ich doch nach Hause gefahren (dafür darf man noch mobil arbeiten) und habe von dort aus teilgenommen.

Immerhin konnte ich dann nach der Sitzung direkt zu Hause das Wochenende und auch den Urlaub einläuten. Vier Wochen frei!
Als erste Amtshandlung habe ich meine Hausarbeit erledigt und meine Rezension zu Vostok geschrieben. Das war eigentlich eines der zwei Bücher, die ich mir vorgenommen hatte, im Urlaub zu lesen. Gut, habe ich eben vier Wochen für Felicia Days Embrace your weird, dann gibt es da wenigstens keinen Druck.

Neue Möbel für den Nachwuchs

Gestern hat die Liebste die Kleine nochmal zu Oma und Opa gefahren, damit sie dort das Wochenende verbringen kann. Die Gelegenheit haben wir dann genutzt, um endlich mal die neuen Möbel für ihr Kinderzimmer aufzubauen. Ein Kumpel kam extra vorbei, um beim Aufbau zu helfen und das war auch dringend notwendig. Meine Güte, war dieser Kram schwer. Aber am Abend standen dann Kleiderschrank, Kommode und ein neues Bett, in dem die Kleine hoffentlich ab heute Abend schlafen wird.
Ansonsten habe ich die ersten Tage des Urlaubs damit verbracht, Videospiele zu zocken und zu lesen. Für den Anfang schon mal nicht schlecht, aber da muss in den nächsten Wochen noch etwas mehr kommen, wenn ihr mich fragt.

Heute aber nicht, deshalb wünsche ich euch und uns jetzt einen ruhigen Sonntag und morgen einen tollen Start in die neue Woche!

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