[2108] Huch!

Ja, huch! So in etwa ging es mir am Freitag, als ich bemerkte, dass ja schon wieder Wochenende ist. Aus irgendeinem Grund ging diese Woche gefühlt sehr schnell vorbei und doch gibt es einiges zu erzählen. Bei den einzelnen Punkten werde ich mich allerdings etwas kürzer fassen (oder es zumindest versuchen). Fangen wir also an.

Für einen miesen Start in die Woche

Weiß der Geier warum, doch ab der Nacht von Sonntag auf Montag bis zum Montagnachmittag hat mein Magen versucht, mich umzubringen, da bin ich mir ganz sicher. Mir ging es wirklich beschissen, doch es stand noch ein wichtiges Gespräch mit meiner Chefin auf dem Plan. Zum Glück war meine Leistungsbewertung schnell erledigt.
Ein weiterer Dämpfer kam dann durch die Information, dass unsere Abteilung wohl umziehen soll. Es gibt noch keine großartigen Details oder einen Zeitplan, doch was wir bisher wissen, wirkt sehr unüberlegt und in Sachen Wertschätzung der Mitarbeiter eher unterirdisch. Ich werde weiter berichten.

Corona-Tests an Schulen

Das freiwillige Testangebot besteht ja jetzt und klingt auch sicher ganz toll für alle, die nichts auch nur im Entferntesten mit einer Schule zu tun haben. Ich habe nur eine gestresste Schulleitung erlebt, die sich eben selbst darum kümmern musste, eine Arztpraxis zu finden, die die Testungen durchführt. Super organisiert.

Die Praxen wollten dann wohl auch noch Helfer von der Schule und einen Saal, der durch eine Tür betreten und durch eine andere verlassen werden kann. Blöd nur, wenn es da schimmelt.
Aber hey, ich darf mich jetzt auch zweimal pro Woche testen lassen. Mal sehen, wie oft ich davon Gebrauch machen werde.

Schlüssel!

Am Mittwoch haben wir den ersten Schlüssel zur neuen Wohnung bekommen. Die aktuellen Mieter sind schon umgezogen und renovieren in dieser Woche noch. Ohne Möbel wirkt ja jede Wohnung irgendwie größer, aber das war wirklich ein Wow-Moment, als wir da angekommen sind.
Wir hatten auch die Kleine dabei, die bisher ja noch nicht dort war. Die ist im Hof herumgerannt und fand es wohl toll, so viel Platz zu haben, doch leider fand sie auch die Unimogs toll, die vor der Ausfahrt auf der anderen Straßenseite stehen. Wir werden also immer ein Auge auf sie haben müssen, bis sie versteht, wie man sich an der Straße verhält. Aber das wäre hier ja nicht ander.

Montag, Teil zwei

Donnerstag habe ich an einer Online-Fachtagung teilgenommen. Es war an sich ganz interessant und ich war erstaunt, dass es technisch so gut funktioniert hat, doch wie schon am Montag, ging es mir am Vormittag wieder ziemlich schlecht. Das hat selbstverständlich meine Konzentration stark beeinflusst, sodass ich froh war, dass die Materialien online zur Verfügung stehen. Generell war es eine gute Sache, dass die Veranstaltung online stattfand und ich von zu Hause aus teilnehmen konnte.

Am Freitag ging es mir schon besser, aber immer noch nicht gut, weshalb ich mich da auch recht früh ins Home Office zurückgezogen habe. Abends wollte ich eigentlich noch zocken, konnte mich allerdings nicht so wirklich konzentrieren.

Küchenplanung

Gestern hatten wir unseren Termin im Küchenstudio. Die Kleine haben wir so lange der Oma überlassen, damit Mama und Papa sich konzentrieren können.
Im Vorhinein hatten wir ja bereits online eine Küche geplant, wie wir sie uns vorstellen würden und waren positiv überrascht, als uns der Verkäufer dann offenbarte, was diese Variante kosten würde. Wir hatten eindeutig mit mehr gerechnet und waren auch mit seiner Auswahl an Geräten, Armaturen, Farben etc. sehr zufrieden.

Nützt nur alles nichts, wenn das Küchenfenster zu niedrig sitzt. Die geplante U-Form hatte sich dann recht schnell erledigt, als wir ihm die Maße nannten und ein neuer Plan musste her. Auf der Hinfahrt hatten die Liebste und ich noch überlegt, dass bei einem zu hohen Preis doch nur eine einfache Küchenzeile bestellt würde. Der Preis war in Ordnung, doch die U-Form ging nun trotzdem nicht. Zum Glück hat man dann einen Profi an der Hand, der an die Sachen denkt, die man als Kunde nicht bedenkt.
Nun wird es also eine Küchenzeile zusammen mit einer kleinen Insel als zusätzliche Arbeitsfläche. Nur den Kühlschrank müssen wir dann noch besorgen, den wollten wir aber sowieso separat kaufen und auch in die andere Hälfte des Raumes stellen.

Das Lieferdatum wird in der 21. Kalenderwoche liegen, also ziehen wir Ende Mai um. Das aktuelle Haus wird dann zu Ende Juni gekündigt und so haben wir noch mehr als genug Zeit, hier ein bisschen zu streichen, wenn unsere Möbel draußen sind.
Es tut gut, das jetzt erledigt zu haben und einen etwas genaueren Zeitrahmen für all das zu haben, was jetzt noch ansteht.
Wir haben auch beschlossen, zum Umzug nur noch Möbel zu kaufen, die wir wirklich brauchen, also jetzt noch nicht haben. Die Erneuerung des Wohnzimmers ist also auf frühestens 2022 verschoben.

So, später kommen Oma und Opa vorbei und holen die Kleine zu einem Spaziergang ab. Die Liebste und ich werden also nochmal etwas Ruhe für uns haben, nachdem das ja gestern Vormittag eigentlich schon ausgefallen ist. Ich wünsche euch und uns einen angenehmen und erholsamen Sonntag, bevor es morgen in eine tolle neue Woche und einen neuen Monat geht!

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