Habit Tracking im September 2020

Und schon wieder ist ein Monat zu Ende gegangen und ich habe natürlich wieder festgehalten, wie gut oder schlecht ich mich an meine Vorsätze für 2020 gehalten habe und meinen neuen Gewohnheiten nachgekommen bin.

Und täglich grüßen…

… mein Tagebuch, mein eBook-Reader und die unsagbar miese Suchmaschine, die Microsoft sich immer noch traut, zu betreiben. Das hat auch, wie nicht anders erwartet, wieder reibungslos geklappt.

Ich habe mit The Dip und Der Club der unsichtbaren Gelehrten auch im September wieder nur zwei Bücher gelesen, aber die Sache mit dem einen Buch pro Woche habe ich sowieso aufgegeben. Von daher ist das okay.

Mein Rewards-Konto bei Microsoft wuchs im September um 9.820 Punkte, was wohl wirklich der monatliche Durchschnitt zu sein scheint, wenn man nicht gezielt Spiele spielt, nur um Punkte zu sammeln. Aber hey, 10 € pro Monat sind 10 € pro Monat. Wer wäre ich, mich darüber zu beschweren?

Es geht weiter aufwärts

Leider ist damit mein Gewicht gemeint, das heute bei genau 84 kg lag, nur noch ein Kilo unter der von mir gesetzten Obergrenze. Ich bin wirklich gespannt, wie es sich entwickelt, wenn ich bald wieder fünf Tage pro Woche arbeiten gehe.

Bei meinen Übungen und den Spaziergängen habe ich auch im September nie zwei oder mehr Tage am Stück ausgelassen und kam immerhin auf 24 mal Sport und 23 Spaziergänge. Nicht schlecht dafür, dass ich mich generell einfach nicht fit fühle und auch noch eine Woche krank war.

Langsam aber sicher

So könnte man wohl meinen Schreibfortschritt beschreiben. Mit nur 9.966 Wörtern im September habe ich einen neuen Negativrekord nur knapp verpasst, doch ich bin nun auch schon im vorletzten Kapitel angelangt. Dann ist auch diese zweite Fassung erledigt und ich habe schon manches auf meiner Liste, das immer noch verbessert oder geändert werden muss.

Ich werde dazu noch einen eigenen Beitrag schreiben, wenn ich wirklich fertig bin, aber ich bin ganz zufrieden mit mir, dass ich das noch in diesem Jahr abschließen werde und damit deutlich an Tempo zugelegt habe. Man darf gespannt sein, wie es mit der Fortsetzung ablaufen wird. Wenn ich es allerdings weiterhin schaffe, jeden Tag mindestens eine Seite zu schreiben, werde ich mich nicht beschweren.

Und sonst so?

Ansonsten war der September ein durchwachsener Monat. Das schöne Wetter ist jetzt wohl endgültig vorbei und es wird ungemütlicher, mit der Kleinen spazieren zu gehen.

Ich fand es schön, nach über 20 Jahren nochmal Lego zu kaufen und gemeinsam mit der Liebsten hier zu sitzen und zu bauen. Es hat etwas Meditatives und es ist mal wieder ein Hobby, für das dich mich begeistern kann. Leider ein sehr teures Hobby, das auch noch Platz braucht, aber das hilft mir vielleicht, mich etwas einzuschränken dabei.

Dass mir schon wieder ein Theraband gerissen ist, war sehr ärgerlich, und dass die Liebste auch einen Hörsturz hat und deshalb Probleme mit wiederkehrendem Schwindel, ist mehr als beschissen. Insgesamt geht es uns aber dennoch gut und wir hatten im September mindestens eine Unterhaltung darüber, wie gut es uns in westlichen Industriestaaten generell geht und wie viel von unserem Jammern eigentlich unter „first world problems“ fällt. Das sollte man sich einfach regelmäßig nochmal vor Augen halten, dann ist vieles gar nicht mehr so schlimm, wie es zuerst schien.

Und mit diesen allseits bekannten und dennoch nicht weniger wahren Worten, verabschiede ich mich für heute und wünsche uns und euch einen guten Start in den Oktober und einen weiteren Monat, in dem wir uns alle ein bisschen mehr in die richtige Richtung entwickeln.

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