Habit Tracking im April 2020

Also gut, machen wir es kurz und süß.

Tägliche Gewohnheiten

Auch im April habe ich täglich gelesen, geschrieben, mein Tagebuch geführt und meine Microsoft Rewards Punkte gesammelt.

Insgesamt kamen 10.451 Wörter zusammen, was etwas weniger ist, als im März, aber doch für den Anfang nicht schlecht. Ich habe auch 9.520 MS Rewards Punkte gesammelt, also etwa 10 €, die ich auch schon genutzt habe, um unter anderem der Liebsten einen Zusatzinhalt für Graveyard Keeper zu kaufen.

Und die Bewegung?

Im April habe ich an 28 Tagen etwas Sport getrieben und auch einen Spaziergang gemacht, womit ich sehr zufrieden bin. Mein Gewicht war heute Morgen bei 77,8 kg, ist also seit dem ersten April (77,0) um nicht einmal ein Kilo gestiegen. Und das in einem Monat voller selbstgemachtem Eis, einer Eistorte zum Geburtstag der Liebsten, Pfannkuchen, Tiramisu und Süßigkeiten! Finde ich schon sehr geil.

Apropos geil…

Ein neuer Meilenstein hinsichtlich NoFap: Sechs Monate ohne selbstgemachte Orgasmen. Von Zeit zu Zeit wird das Kopfkino immer noch schlimm und es ist auch immer noch nicht zu 100 % ein reines NoFap, aber ein halbes Jahr! Meine Güte! Wenn ich daran zurückdenke, dass am Anfang der Versuch stand, mal aus Spaß für einen Monat darauf zu verzichten, bin ich schon überrascht.

Erkenntnisse und Veränderungen

Zunächst einmal bin ich zum Entschluss gelangt, dass auch diese Beiträge, ähnlich wie der Wochenrückblick, mit einem einheitlichen Beitragsbild besser bedient sind, zumal die Beitragsbilder zum Habit Tracking bisher sowieso Mist waren. Das neue Bild ist immer noch nicht super, aber auf jeden Fall schon besser.

Außerdem möchte ich die Beiträge kürzer fassen, wie man vielleicht schon sieht. Etwas mehr als reine Zahlen, aber auch nicht viel mehr. Ausführlicher soll es dann nur in diesem letzten Abschnitt werden.

Im letzten Wochenrückblick habe ich es schon erwähnt, doch ich sollte es wohl thematisch auch hier noch unterbringen: Ich versuche mich jetzt an einem Trainingsplan, der auf drei Tage ausgelegt ist. Das entsprechende Video von Matt D’Avella findet sich hier. Ich bin jetzt im zweiten Zyklus und musste gestern schon einen Tag Pause einlegen, weil ich den Muskelkater vom ersten Leg day noch nicht losgeworden bin. Aber ein einzelner Tag ist ja auch in Ordnung. Heute geht es dafür weiter.

Die größte Erkenntnis im April war an sich keine Erkenntnis, sondern eher eine Erinnerung. Durch die veränderte Arbeitssituation ist mir wieder einmal bewusst geworden, dass ich noch eine Routine finden muss. All die Dinge, die ich täglich machen möchte, müssen irgendwie sinnvoll in meinen Alltag integriert werden und davon bin ich, um ehrlich zu sein, noch weit entfernt. Daran werde ich also in den nächsten Wochen und Monaten noch arbeiten müssen. Dabei hilft es vielleicht, zumindest für den Sport jetzt einen Plan zu haben, an den ich mich zu halten versuche. Wir werden sehen.

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