[2003] Drei Wochen und mir fallen jetzt schon keine Überschriften mehr ein

Das war mal wieder eine Woche, die irgendwie langsam anfing und dann plötzlich vorbei war. Die Kollegin und ich haben den ersten Termin an einer Schule für dieses Jahr wahrgenommen. Große Schulen wollen wir unbedingt noch zu zweit erledigen, bevor sie dann kommende Woche ihre letzte Schicht bei uns hat. Gefällt mir gar nicht, dass das schon so bald ist.

Da sie schon einige ihrer Sachen aus dem Büro geräumt hat und besonders die Wände dadurch kahler wurden, habe ich in dieser Woche auch nochmal meinen Schreibtisch aufgeräumt. Wobei das in dem Zusammenhang eigentlich nur bedeutet, dass ich die Dinge, die ich nur sehr selten brauche, in den Schrank geräumt habe. Der Schreibtisch wirkt jetzt immer noch nicht einladend, aber viel größer und … naja, aufgeräumter.

Zuhause ist alles beim Alten. Das Baby fordert viel Aufmerksamkeit und bekommt sie auch. Dass ich so gut wie gar nicht mehr zum Zocken komme, stört mich eher weniger. In den letzten Jahren habe ich das schon sehr reduziert, doch manchmal hatte ich immer noch das Gefühl, dass es zu viel war, besonders in Hinblick darauf, dass ich ja nicht alleine lebe. Dass wir allerdings durch den Babytragedienst auch kaum mal dazu kommen, gemütlich zusammen auf der Couch zu liegen und zu kuscheln, ist ein größerer Verlust. Gestern habe ich aber endlich einmal Zeit gefunden, die Federwiege aufzubauen, die die Liebste jetzt gemietet hat. Einen Monat lang können wir das Teil jetzt mal testen und ich bin gespannt, ob unsere Kleine noch Gefallen daran finden wird. Die ersten kurzen Versuche waren nicht sonderlich erfolgreich. Es wäre jedenfalls eine große Entlastung für uns.

Gestern waren wir auch noch auf einem Geburtstag mit der Kleinen. Wir waren darauf vorbereitet, nach einer halben Stunde wieder zu verschwinden, weil die ungewohnte Umgebung und so viele fremde Leute das Baby überfordern würden oder so. Sie hat uns allerdings überrascht und war einige Stunden ziemlich ruhig. Die Liebste hat sie zwischendurch gestillt (zum ersten Mal außer Haus, glaube ich) und herumgetragen, das hat viel geholfen. Es war wirklich eine angenehme Überraschung, doch als wir zuhause ankamen, verging die Zeit dann plötzlich wie im Fluge und es war schon wieder Abend. Meine neuen Gewohnheiten mussten gestern also zum Teil aussetzen, was bedeutet, dass ich heute etwas unter sanftem Druck stehe xD

Dafür steht heute auch nicht viel an. Die Kleine wird sonntags immer gebadet und wenn das Wetter mitspielt, gehen wir spazieren, doch ansonsten wird es ein Tag nur für unsere kleine Familie. Genau das, was ich brauche.

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