[Vorsätze 2019] #3 – Schreiben

Wie könnte in dieser Aufzählung das Schreiben fehlen? Aber auch hier gibt es wieder kein konkretes Ziel, das erreicht werden sollte.

Vorsatz #3 – Mehr bzw. regelmäßiger schreiben

Mein Roman, dieses Blog hier, mein Tagebuch, generell irgendwelche Texte. Das alles fällt für mich unter diesen »Vorsatz«. Ganz am Anfang dieses Blog, 2016, hatte ich die Idee, täglich zu bloggen und habe sie zum Glück bald verworfen, einfach, weil es nicht genug zu berichten gab.

Täglich muss aber ja gar nicht sein. Eine gewisse Regelmäßigkeit hingegen wäre bei all diesen Kategorien ganz nett. Die Texte, die mehr in die Richtung Lyrik gehen vielleicht mal ausgenommen, denn dafür muss wirklich eine Inspiration her.

Und habe ich es geschafft?

Ganz klar: Nein. Ich habe hier weniger Beiträge veröffentlicht als in den beiden vorangegangenen Jahren. Vier Texte in der entsprechenden Kategorie habe ich geschrieben und an meinem Roman? Nun ja, immerhin habe ich Teil vier abgeschlossen, was mich zehn Monate für 82 Seiten gekostet hat.

Das Tagebuchschreiben war auch in diesem Jahr etwas, das ich hauptsächlich auf der Arbeit gemacht habe. Mich abends hinzusetzen und eine Seite oder so über meinen Tag zu schreiben, wäre an sich wohl ganz gut für mich und würde mir eventuell auch mit dem Einschlafen helfen, aber ich konnte mich bisher nicht dazu durchringen. Auch im Urlaub blieb mein Tagebuch eher in meinem Rucksack liegen. Nur in Holland hatte ich es dabei und auch tatsächlich geführt.

Wie soll das im nächsten Jahr werden?

Für 2020 habe ich tatsächlich einige Vorsätze und auch das Schreiben wurde dabei berücksichtigt. Ich will mir ein System überlegen, das mir helfen soll, regelmäßiger zu schreiben. Sobald ich mal dazu komme, Teil fünf meines Romans zu planen, muss dieser ja »nur noch« ausformuliert werden. Auch mein Tagebuch will ich regelmäßiger führen und was das Bloggen anbelangt, so werde ich wohl weniger, dafür aber für mich sinnvoller bloggen.

Zum Jahresbeginn werde ich wohl hier etwas mehr dazu schreiben und den Januar dann als Testphase nutzen. Ich bin selbst noch gespannt, wie genau diese Idee bis dahin aussehen wird, denn ich muss zugeben, das alles nimmt erst seit langsam Gestalt an, seit ich im Urlaub bin und beim Babytragedienst meine Gedanken kreisen lasse. Wir können uns also alle gemeinsam überraschen lassen.

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