Die Zeit der Verachtung

Im zweiten Teil der Hexer-Pentalogie geht es drunter und drüber. Ciri wird von Yennefer zu einer Schule für Zauberei-Adeptinnen begleitet, wo sie ihre Ausbildung durchlaufen soll. Unterwegs macht sie sich jedoch auf eigene Faust auf, um Geralt zu treffen.

Das bringt den Hexer und die Zauberin Yennefer einander wieder näher und sie besuchen gemeinsam einen Ball, der der geplanten Zusammenkunft der Zauberer vorangeht. Die Festlichkeiten auf der Insel Thanedd werden von Putsch und Gegenputsch erschüttert, Intrigen werden aufgedeckt und kommen zur Erfüllung.

Das Aufeinandertreffen verschiedener Mächte kostet einige Leben und lässt auf allen Seiten gebrochene Menschen zurück. Wieder weit voneinander entfernt, müssen Geralt und Ciri mit der neuen Situation zurechtkommen, die ihnen das Schicksal beschert hat.

Es ist schwer, viel über das Buch zu schreiben, ohne etwas zu verraten. Vielleicht habe ich auch jetzt schon zu viel verraten, wer weiß. Das Buch war auf jeden Fall spannend und besonders der Schluss hat mir sehr gut gefallen. Und ebenfalls ganz großartig: Der Kapitel über die Skrupel des Hexers. Wer das Buch liest, wird wissen, was ich meine.

Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie es weitergeht und habe auch schon mit dem nächsten Band Feuertaufe begonnen.

Ein Gedanke zu „Die Zeit der Verachtung

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