Das Erbe der Elfen

Während die nördlichen Königreiche sich der Gefahr aus dem Süden, dem Imperium Nilfgaard gegenüber sehen, herrschen auch im Inneren – wie könnte es anders sein – Intrigen und finstere Machenschaften vor. In einige davon, nämlich die für uns Interessanten, sind der Hexer Geralt, die Zauberin Yennefer und das Überraschungskind Ciri verstrickt. Besonders letztere ist der Gegenstand vieler Gerüchte und Pläne, die die Geschicke der nördlichen Königreiche betreffen und vielleicht sogar der ganzen Welt.

Der erste Band der Pentalogie um den Hexer Geralt von Riva hat mir sehr gut gefallen, auch wenn man deutliche Unterschiede zu den in sich abgeschlossenen Büchern bemerkt, die ich zuletzt gelesen habe. Sieben vergleichsweise lange Kapitel führen durch eine Geschichte, die kein wirkliches Ende hat. Es ist eben doch nur der Anfang einer Geschichte. Aber dieser Anfang macht Lust auf mehr, also ist das zu verschmerzen.

Wer sich für die Geschichte interessiert, dem empfehle ich trotzdem zuvor die Kurzgeschichtenbände Der letzte Wunsch und Das Schwert der Vorsehung, sowie den Einzelband Zeit des Sturms. Diese drei Bücher bieten einen guten Einblick in die Welt der Hexer-Saga und auf die wichtigsten Figuren. Ohne diese Vorkenntnisse wäre der Einstieg mit Das Erbe der Elfen wohl etwas holprig gewesen, kann ich mir vorstellen, und die Motivation, gleich am nächsten Morgen mit dem nächsten Band zu beginnen, etwas geringer.

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