Zeit des Sturms

Nach den zwei Büchern mit Kurzgeschichten war Zeit des Sturms der erste Roman über den Hexer Geralt von Riva, zumindest chronologisch betrachtet.

Auf der Suche nach Arbeit im kleinen Königreich Kerack findet sich Geralt recht schnell im Gefängnis wieder und damit beginnt erst eine wahrhafte Pechsträhne für den Hexer. Wo er auch hinkommt warten Intrigen auf ihn. Selbst die Zauberer, allem voran die hübsche Lytta Neid, genannt Koralle, sind wohl an den Diensten des Hexers interessiert, und das, obwohl sie seinen Berufsstand und Geralt ganz besonders nicht unbedingt freundlich gesinnt sind. Leider haben sowohl die Zauberer, als auch einer der Prinzen von Kerack sehr überzeugende Gründe, die jeweiligen Aufträge zu akzeptieren.

Wie stark alles zusammenhängt, welche Wahrheit hinter allem steckt und nach welchen Illusionen er sich sehnt, erfährt Geralt erst am Ende dieses Abenteuers.

Ebenfalls sehr weit am Ende, bin ich über ein Ziat gestolpert, das mir sehr gut gefallen hat. Davon gab es an sich viele, aber dieses hier habe ich gerade noch präsent, also will ich es auch mit euch teilen:

Es waren Ruinen geblieben, und die würden wohl lange Bestand haben – Ruinen sind ewig.

Nach diesem Buch werde ich jetzt als nächstes mit der eigentlichen Pentalogie beginnen und bin schon sehr gespannt, wie gut die Geschichte dann funktioniert, wenn sie sich über mehrere Bücher erstreckt. Dass die Kurzgeschichten und der Einzelband mir gut gefallen haben, ist ja leider keine Garantie dafür. Aber ich bin zuversichtlich.

2 Gedanken zu „Zeit des Sturms

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