Spider-Man: Far from Home

Tatsächlich waren die Liebste und ich schon am vergangenen Donnerstag im Kino und ich habe einfach nicht daran gedacht, diesen Beitrag hier zu schreiben, bis ich dann gestern den letzten Eintrag schrieb. Der Urlaub war also vielleicht wirklich nötig.

Genau das denkt sich auch Peter Parker, der sich auf eine entspannte Superheldenkram-freie Europareise mit seiner Klasse freut. Den Trip hat er auch schon komplett geplant, bis zum romantischen Highlight auf der Spitze des Eiffelturms. Klingt öde? Ja. Zum Glück gibt es also übernatürliche Elementarwesen, einen interdimensionalen Krieger der gegen sie angeht und einen sehr beharrlichen Nick Fury, um die Klassenreise ordentlich auf Trab zu bringen.

Ich persönlich fand Far from Home super. Ich mag Tom Holland, ich mag Jake Gyllenhaal und ich fand es wirklich gut, wie sie seinen Charakter dargestellt haben. Die Story war natürlich wieder sehr durchschnittlich, aber sie passte gut ins MCU und gut zu einer Fortsetzung zu Homecoming und Endgame. Dazu wurde sie eben auch bombastisch präsentiert. Die Action und die Effekte waren wie gewohnt sehr gut, typisches Popcorn-Kino eben. Hier und da gab es zwar kleine Details, die etwas störend wirkten, aber das Gesamtbild wurde dadurch nicht getrübt.

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