Die unheimliche Bibliothek

Wieder eine Kurzgeschichte von Haruki Murakami, die mit Bildern von Kat Menschik versehen ist.

Es geht um einen Jungen, der im Keller einer Bibliothek einen abstrusen Horror durchlebt und dabei unter anderem auf den Schafsmann trifft, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.

Im Original gibt es wohl schon eine illustrierte Fassung, die wesentlich bunter und niedlicher daherkommt. Die deutsche Fassung ist wesentlich düsterer gehalten und optisch zumindest für mich ansprechender. Beide Stile passen zur Geschichte an sich, wobei das Bunte und Fröhliche mehr zur Sprache im Buch passt, die doch recht einfach und kindlich wirkt. Das wiederum passt zur Erzählperspektive des Jungen, ist also kein wirklicher Grund für Kritik.

Ein Gedanke zu „Die unheimliche Bibliothek

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