Am Ende ist es immer dasselbe

Da ist dieses Jucken
Hinten in meinem Verstand und tief in meinem Herzen
Dieses Jucken, das man nicht wegkratzen kann
Stattdessen kratzt eine Feder auf Papier

Ich schreibe von Versprechen und Enttäuschungen
über Geheimnisse und Hoffnungen
Von Monstern und Ungeheuern in Menschengestalt
Lächeln, Tränen, jauchzende Freude
Ich erzähle von Liebe, Leben, Trauer und Tod

Aber egal, worum sich eine Geschichte auch dreht
am Ende schreibe ich doch wieder nur über dich und mich
und alles, was dazwischen hätte sein können

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