Nach dem Beben

Knapp 15.000 Verletzte und über 4.000 Tote gab es nach dem Erdbeben in Kobe im Jahre 1995 zu verzeichnen. Haruki Murakami schrieb sechs Geschichten über Menschen, die nicht dabei gewesen sind. Doch kurz nach diesem Beben geht auch durch ihr Leben ein Ruck und Dinge sind im Umbruch.

Die einzelnen Erzählungen sind recht kurz gehalten, aber typisch Murakami. Jazz, (passive) Liebe, verpasste Gelegenheiten und natürlich dieses kleine Bisschen Phantastik. Insgesamt gefielen mir alle Geschichten in Nach dem Beben, doch besonders mochte ich die letzten drei: »Thailand«, »Frosch rettet Tokyo« und »Honigkuchen«. Trotzdem empfehle ich das ganze Buch, schließlich ist man schnell durch und es lohnt sich in meinen Augen.

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