Pause. Mit Anfang und Ende.

Ich gönne mir öfters mal eine Pause vom Schreiben. Nur ist das, was ich als Pause bezeichne, oft eigentlich keine Pause im eigentlichen Sinne, zumindest nicht in meinen Augen. Denn da hat eine Pause einen Anfang und ein Ende, die optimalerweise nicht allzu weit auseinander liegen. Mehrere Monate ohne nennenswerten Fortschritt ist für mich – mitten in einem Projekt – eigentlich keine Pause. An diesem Wochenende habe ich jedenfalls Pause. Am Freitag habe ich geschrieben und am Montag – morgen, nicht irgendein Montag – werde ich weiter schreiben.

Hier auf dem Blog ist auch immer mal wieder Pause angesagt. Ich lese aktuell weniger, als ich gerne würde und komme so sehr langsam voran. Da wird es also dauern, bis ich nochmal etwas zu berichten habe. Ansonsten passiert hier eher weniger, weil ich einfach nichts erlebe. Ich habe gestern von 20 Uhr bis fast 1 Uhr die Flummi Open 2019 geschaut und heute nach langer Zeit nochmal eines meiner Lieblingsspiele meiner Kindheit (Duke Nukem 3D) durchgespielt. Wuhu, wie spannend … nicht.

Dass hier also aktuell (mal wieder) eher weniger passiert, liegt keinesfalls daran, dass ich die Lust an diesem Blog verloren habe, was mich persönlich sehr freut. Ich füttere ihn mittlerweile schon weit länger mit Beiträgen als jeden seiner Vorgänger und habe auch nicht vor, in nächster Zeit damit aufzuhören. Die Frequenz wird wohl weiterhin etwas unregelmäßig (und eher niedrig) sein, aber das ist in Ordnung. Sobald ich etwas zu erzählen habe, werde ich es tun.

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