Wie es weitergeht

Gestern begann die Initiative »Resturlaub verbrauchen«. 11 Tage frei, 4 Tage arbeiten, danach nochmal 16 Tage frei. Daran könnte ich mich gewöhnen, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass es danach die Hölle wird, wieder wochenlang arbeiten zu gehen ohne einen freien Tag.

Aber meine nicht ganz so subtile Prahlerei über beinahe einen Monat Urlaub war mit dem Titel gar nicht gemeint. Nachdem ich nun endlich Teil drei meiner Geschichte abgeschlossen habe, habe ich am Mittwoch bereits angefangen, Teil vier zu planen. Etwa eine Seite mit Notizen, was im Bezug auf die einzelnen Charaktere im folgenden Teil der Geschichte passieren muss. Diese Notizen habe ich heute auf kleine Zettel verteilt und dabei immer Punkte zusammengefasst, die meiner Meinung nach gut in ein Kapitel passen würden. Diese zehn Zettel habe ich zum Schluss vor mir ausgebreitet und so angeordnet, dass erzähltechnisch eine anständige Reihenfolge zustande kommt. Dann die Zettel durchnummeriert und in mein Notizbuch gelegt. Da werde ich nun in den nächsten Tagen hoffentlich mal die zehn Kapitel grob skizzieren und dann möglichst bald anfangen, sie auszuformulieren.

Ich habe die Hoffnung, dass dieser Schritt wieder etwas weniger Zeit in Anspruch nehmen wird, wenn ich die Pause zwischen den zwei Teilen nicht zu groß werden lasse. Eine kleine Unterbrechung, eine oder zwei Wochen, kann denke ich ganz gut sein, doch wenn sie zu lange wird, wird auch der Wiedereinstieg in die Geschichte ungleich erschwert und genau das möchte ich dieses Mal verhindern.

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