Glass

Die Liebste und ich waren gestern nochmal im Kino. Schon seit dem Ende von Split stand für mich fest, dass ich auch den nächsten Teil sehen will, und gestern war es dann soweit.

Glass war nicht ganz, was ich erwartet hatte, aber das ist bei Filmen von Herrn Shamalamadingdong ja eigentlich schon die Regel. Der Trailer hat ja schon grob verraten, was einen erwartet: David Dunn und Elijah Price aus Unbreakable sowie Kevin Wendell Crumb aus Split landen irgendwie gemeinsam in einer psychiatrischen Klinik, wo man sie davon zu überzeugen versucht, dass sie sich ihre besonderen Fähigkeiten vielleicht doch nur eingebildet haben bzw. dass sich alles ganz rational erklären lässt. Dieser Job fällt Dr. Ellie Staple zu, gespielt von Sarah Paulson, die ich schon in American Horror Story sehr mochte. Der M. Night Shyamalan-typische Twist war in Glass nicht unbedingt so graviernd wie in Split (oder damals in The sixth Sense), aber er passte sehr gut und verschaffte dem Film ein – in meinen Augen – gutes Ende.

Insgesamt hat mir der Film sehr gut gefallen, besonders das Ende. Auch dass die Bezugspersonen der drei Hauptcharaktere nochmal vorkamen, fand ich gut. Die anderen im Kino wussten scheinbar nicht so ganz, was sie vom Film halten sollten, doch ich für meinen Teil war sehr gut unterhalten, auch wenn diese Art Film meiner Meinung nach keinen Kinosaal braucht, um richtig zu wirken.

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