Mein kurzer Rückblick aufs Jahr 2018

Und wieder ist ein Jahr vorbei und der obligatorische Jahresrückblick steht an. Wie war also nun dieses 2018 so? Was war besonders toll? Was war besonders schlecht? Was war besonders überraschend? Wenn alles immer so leicht in Kategorien zu stopfen wäre, wäre das Leben um ein vielfaches einfacher.

2018 war schön. So, Ende, bis zum nächsten Jahr. Könnte ich so schreiben. Aber ein paar mehr Details will ich schon noch springen lassen. Das Jahr begann so, wie es enden wird: Die Liebste und ich Arm in Arm unter unserem Dachfenster, während wir den Nachbarn und den anderen Bewohnern dieser Stadt zusehen, wie sie ihr Geld in die Luft jagen. Ruhig, gemütlich, warm und ohne die Verantwortung, danach die Straße kehren zu müssen xD Es war das erste Jahr, das wir beide komplett vom 01.01. bis zum 31.12. zusammen gewohnt haben und bisher bereut es noch keiner von uns, was ich mal als Pluspunkt verbuchen möchte. Wir haben 2018 auch genutzt, um uns zusammen-wohnen-technisch weiter aufeinander einzustellen und meine Güte, sind wir ein gutes Team xD Ohne zu übertreiben kann ich das behaupten und finde es einfach super. In diesem Jahr stand auch unser erster gemeinsamer Urlaub auf dem Plan und verlief erstaunlich reibungslos. Der nächste ist auch schon angedacht.

In diesem Jahr haben meine Kollegin und ich die Zusage bekommen, dass wir zumindest noch für ein weiteres Jahr einen Job haben werden. Verträge gibt es zwar noch nicht, aber die sind wohl in Arbeit. Sind ja auch erst neun Monate oder so. Aber mir wurde auch eine Fortbildung genehmigt, die erst im kommenden Februar stattfindet, also bin ich da gleich nochmal zuversichtlicher.

2018 habe ich auch so viele Bücher gelesen, wie nie zuvor (die Liste gab es ja hier) und vor allem Haruki Murakami für mich entdeckt. Auch die Expanse-Reihe hat es mir 2018 sehr angetan und ich freue mich schon auf die weiteren Teile. Von der Serie habe ich mir bisher nur die erste Staffel angesehen, aber irgendwann werde ich wohl auch noch den Rest nachholen, ebenso wie bei American Horror Story.

Auf der Gegenseite lief das mit dem Schreiben nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte. Ja, ich habe ein gutes Stück an meiner Geschichte geschrieben und auch ein paar kleine Texte, die mir sogar gefallen haben, aber alles in allem war es viel weniger, als ich mir erhofft hatte. Mal abwarten, was 2019 da für mich bereithält.

Was wiederum gut funktioniert hat war das Ausmisten. Auch nach einem Jahr im neuen Zuhause – vermutlich sogar noch nach zehn Jahren – gab es hier viele Dinge, die einfach nur Platz wegnahmen. Dank Kleinanzeigen und Ankaufsseiten sind einige Dinge aus dem Arbeitszimmer verschwunden, wo der ganze Kram gelagert wird, der zwar nicht gebraucht wird, den man aber auch nicht im Keller verrotten lassen will.

Insgesamt war es also ein ganz erfolgreiches Jahr, könnte man sagen. Vermutlich könnte ich noch mehr Punkte aufzählen, doch so spontan soll das erst einmal genügen. Jetzt gibt es das Ende eines Jahres zu genießen. Das solltet ihr auch tun. Wir lesen uns morgen.

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