Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

Ich hatte noch nie ein Buch von Michael Ende gelesen. Klar, ich habe Verfilmungen von Die unendliche Geschichte und Momo gesehen, irgendwann als Kind auch Jim Knopf, gelesen habe ich keine dieser Geschichten. Nun hört die Liebste im Auto wieder Hörbücher und hat da letzte Woche wohl auch den Wunschpunsch gehört. Ich hatte noch nie von der Geschichte gehört, also habe ich sie am Wochenende mal gelesen.

Die Geschichte – für die, die sie auch nicht kennen – ist schnell erzählt: Ein böser Zauberer muss am Silvesterabend unbedingt allerlei Unheil über die Welt bringen, da er sonst seinen Vertrag mit dem Teufel nicht einhalten kann und zur Hölle fahren muss. Das einzige, das ihm dabei noch helfen kann, ist Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch, den er nur mit seiner verhassten Tante herstellen kann. Gleichzeitig versuchen ein Kater und ein Rabe, Agenten des hohen Rats der Tiere, das drohende Unheil zu verhindern.

Mit ihren insgesamt sechs Charakteren ist die Geschichte sehr übersichtlich und durch die ganzen Zauberformeln und Reime sicher ein Spaß für jedes Kind, dem man sie vorliest. Ich selbst fand sie ganz lustig und für eine Kindergeschichte wohl auch ziemlich gut. Ohne wirkliche Vergleiche anstellen zu können, fällt es schwer, das richtig zu beurteilen.

Werbung

Ein Gedanke zu „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s