Elf Stunden

Morgens um sechs mache ich mich immer auf den Weg zur Arbeit. Als ich heute die alte Spritschleuder wieder hier vor der Haustür abstellte, stand bereits irgendwas mit 17 auf der Uhr. Zu lange. Vollkommen unabhängig davon, wie viel ich zu tun habe (oder eben nicht), nach so einem Arbeitstag bin ich einfach hinüber.

Jetzt sitze ich hier und verstehe gar nicht, wie es denn schon 20 Uhr sein kann. Dafür kann ich am Freitag wieder sehr früh nach Hause und dann das Wochenende genießen.

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