Schreiben und Wirbel

Diese Woche war ich noch nicht auf der Arbeit. Irgendeine Blockade in der Wirbelsäule hat mir am Sonntag jede Bewegung, selbst die der Lungenflügel, zur Hölle gemacht. Am Montag also zum Arzt statt ins Büro und den von fünf auf drei Tage runter gehandelt. Morgen steht eine wichtige Sitzung auf dem Plan und die will ich nicht verpassen.

Die Wirbelsäule ist mittlerweile des Blockierens müde geworden und quält mich nicht mehr ganz so sehr. Die wirklich harten Schmerzmittel sind wohl nicht daran Schuld, die habe ich bisher nicht ausgepackt.

Nach drei Tagen zuhause habe ich wieder mal nichts geschrieben. Zwei Texte habe ich heute noch in mein Notizbuch übertragen, aber Neues ist dabei nicht entstanden. Okay, ich hatte die ganze Zeit Schmerzen und bin allein deshalb schon total erschöpft, trotzdem fühle ich mich irgendwie mies dabei. Dafür habe ich nach langer Zeit nochmal Serien und Filme geschaut, was will man sonst auch machen, wenn man sich kaum bewegen kann?

Morgen geht es jedenfalls wieder zur Arbeit und ich hoffe, dass die neun Stunden auf dem alten Bürostuhl das alles nicht wieder schlimmer machen werden. Jetzt gleich erst nochmal zum Doc, danach wird sich ausgeruht.

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