American Horror Story: Freak Show

Auch die vierte Staffel von American Horror Story haben die Liebste und ich nun geschaut und wir waren wieder sehr gut unterhalten.

Die Geschichte dreht sich um eine Freakshow im Jahre 1952. Unter Leitung von Elsa Mars (Jessica Lange) gehen die (von ihr so genannten) »Monster« einem aussterbenden Gewerbe nach und wie für AHS üblich macht das Aussterben auch vor dieser Show nicht halt. Ein Serienmörder, der die Bewohner des nahegelegenen Städtchens Jupiter in Angst und Schrecken versetzt, ruft die Polizei auf den Plan, als Außenseiter sind die Freaks schließlich die perfekten Sündenböcke. Aber auch in den eigenen Reihen haben der Anführer Jimmy (wieder ein großartiger Evan Peters, ich mag ihn einfach), seine Mutter Ethel (Kathy Bates) und der Rest ihrer zusammengewürfelten Schaustellerfamilie mit mehr als genug Problemen zu kämpfen. Da geht es um Mord, Erpressung, Intrigen, wahrgewordene Schaustellergruselgeschichten und selbstverständlich auch Liebe und Familiendramen.

Der Weg zum Staffelfinale ist mal wieder mit vielen Leichen gepflastert und stellenweise sehr blutig, aber es ist eben eine Horror Story und keine Märchenstunde. Passend zu einer Show wird auch hin und wieder gesungen und auch wenn die Songs zeitlich nicht ganz zur Story passen, fand ich die Szenen wirklich toll. Das Ende eines Charakters hat mir allerdings nicht so gut gefallen, doch alles in allem hatte auch Freak Show ein gutes Finale. Die nächste Staffel wird noch etwas warten müssen, vorher wollen andere Dinge gelesen, geschaut und gespielt werden, aber sehen will ich sie auf jeden Fall.

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