Die Bibliothek der besonderen Kinder

Mit dem dritten und (bisher) letzten Teil der Besondere Kinder-Reihe von Ransom Riggs endet die Geschichte um Jacob Portman und seine besonderen Freunde.

Die Handlung spielt größtenteils in einer sehr chaotischen Zeitschleife, die den jungen Protagonisten die Abgründe ihrer Besonderenwelt zeigt. Dort muss Jacob seine Fähigkeiten weiter verfeinern und Ausbauen, um eine Chance zu haben, die entführten Besonderen zu retten und seine Widersacher davon abzuhalten, sich die Bibliothek der Besonderen zu Nutze zu machen. Dort liegen einige der mächtigsten Seelen – und damit Fähigkeiten – aller Zeiten verborgen und locken mit unbegrenzter Macht all jene, die kühn genug sind.

Der letzte Teil der Geschichte führt mit dem neuen Handlungsort auch verschiedenste neue Figuren ein, die teilweise wirklich interessant sind, teilweise auch einfach nur zweckdienlich, aber das ist bei dieser Art Geschichte eben auch einfach.

Das Ende ist wenig überraschend, auch – oder besonders deswegen – wenn manche Dinge ungeklärt bleiben. Das letzte Kapitel, das eben nach dem großen Finale spielt, wirkte auf mich auch sehr gewollt, aber auch das ist verständlich. Ein Jugendroman mit Liebesgeschichte und ohne Happy End, hätte wohl nicht diesen Erfolg im Mainstream gehabt.

2 Gedanken zu „Die Bibliothek der besonderen Kinder

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