Die Stadt der besonderen Kinder

Endlich habe ich auch dieses Buch fertig gelesen. Ransom Riggs‘ Fortsetzung zu Die Insel der besonderen Kinder schließt nahtlos am ersten Teil an und führt die Geschichte um Jacob und seine neuen Freunde fort.

Während der Leser im ersten Teil mit Jacob gemeinsam immer wieder neue wundersame Dinge entdeckte und es erst gegen Ende wirklich ernst wurde, ist es nun fast umgekehrt. Von Anfang an herrscht Spannung und die Kinder sind durchgehend in Gefahr. Mit dem Vogel im Gepäck, der sich nicht in ihre geliebte Beschützerin Miss Peregrine verwandeln kann, machen sie sich auf den Weg zum englischen Festland, um eine andere Ymbryne zu suchen, die dem Vogel helfen kann.

Auf dem Weg nach London entgehen sie einigen Gefahren, sind gezwungen zu kämpfen und treffen natürlich auch Verbündete. In London selbst scheint dann die Reise vorerst ein glückliches Ende gefunden zu haben, bis wieder alles drunter und drüber geht, ähnlich dem Finale des ersten Teils.

Da noch der dritte Teil auf mich wartet, kann ich die Geschichte als Ganzes natürlich noch nicht beurteilen, doch als Überleitung funktioniert sie ganz gut, auch wenn es zwischendurch ein paar Längen gibt. Aber wäre ich nur halb so alt, würde mich das vermutlich nicht so sehr stören xD

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