American Horror Story: Coven

Nach dem Murder House und dem Asylum geht es in der dritten Staffel von American Horror Story um einen Coven, einen Hexenzirkel in New Orleans.

Hier kommt die junge Hexe Zoe hin, nachdem sich ihre (eher merkwürdigen) Kräfte zum ersten Mal zeigen. In einer Akademie für Junghexen soll sie in sicherer Umgebung ihr volles Potential entfalten können. Neben Zickenterror und Liebeskummer kommen aber bald auch ernsthafte Probleme auf die Hexen der Akademie zu. Eine unsterbliche sadistische Rassistin aus dem 19. Jahrhundert, eine ebenso unsterbliche Voodoo-Königin aus demselben Jahrhundert, professionelle Hexenjäger und der Geist eines Serienmörders sind nur die Gefahren, die außerhalb des Zirkels lauern.

Das alles klingt vielleicht etwas überladen, doch so wirkt es beim Anschauen eigentlich nie. Die Schauspieler sind wie in den vorangegangenen Staffeln wieder großartig und die Geschichte und das Setting haben mir auch sehr gut gefallen. Besonders auch die Einbindung historischer Figuren wie Marie Laveau und Delphine LaLaurie. Natürlich mit einem großen Schuss »künstlerischer Freiheit«, aber es passt eben.

Eine Staffel steht jetzt noch im Regal (das ich übrigens stark ausgedünnt habe), danach muss ich mich mal um Nachschub kümmern. Das hat aber wohl noch ein paar Wochen Zeit.

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3 Gedanken zu „American Horror Story: Coven

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