Ant-Man & The Wasp

Der Vorteil an strahlendem Sonnenschein an einem Sonntagnachmittag kurz vor Ende der Sommerferien? Die Kinosäle sind nicht sonderlich stark besucht. Deshalb, weil ich sowieso alle Marvel-Filme sehen will und weil die Liebste schon den ersten Ant-Man so toll fand, haben wir uns heute also die Fortsetzung angeschaut.

Nach seinem kleinen Ausflug nach Deutschland in Civil War ist Ant-Man/Scott Lang noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen und steht seit knappen zwei Jahren unter Hausarrest. Und natürlich ist es drei Tage vor Ablauf dieser zwei Jahre dringend nötig, alles aufs Spiel zu setzen, das Haus zu verlassen, mit gesuchten „Verbrechern“ zu kooperieren und Chaos anzurichten. Und das alles, weil vielleicht doch noch eine Chance bestehen könnte, die seit 30 Jahren in der Quantenebene verschollene erste Wasp, Janet van Dyne, zu retten.

Die dazu notwendigen Technologien möchten natürlich auch allerhand andere Gestalten in die Finger bekommen, ansonsten wäre es ja zu einfach.

Alles in allem bietet der Film wenig Neues, macht aber genau dieselben Sachen richtig, die auch schon im Vorgänger gut funktionierten. Mit viel Witz, auch in den Actionszenen, bekloppten Nebencharakteren und einer Schlagzeug spielenden Ameise unterhält der Film Marvel (oder Ant-Man)-Fans wohl von Anfang bis Ende und schließt wieder eine kleine Lücke zwischen Civil War und Infinity War.

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