Wächter des Zwielichts

Nun habe ich auch Teil drei der Wächter-Reihe von Sergej Lukianenko gelesen. Wie schon in Teil eins und zwei ist die erzählte Geschichte – in der es diesmal um das Fuaran geht, ein Buch, das beschreibt, wie man gewöhnliche Menschen in potentielle Andere verwandelt – in drei kleinere Geschichten unterteilt.

Die einzelnen Geschichten sind wieder ganz gut durchdacht, voller Intrigen und auch neuen Erkenntnissen über die Natur der Anderen. Insgesamt war das Buch recht spannend und auch wenn das Ende ein bisschen traurig war, kommt es einfach nicht gegen den direkten Vorgänger an, der alles in allem einfach die tragischere Geschichte lieferte.

Ein weiteres Buch aus der Reihe werde ich sicher noch lesen, doch ob ich wirklich alle sechs lesen werde, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Ja, sie gefallen mir und sie sind auch kurzweilig, aber bisher stellt eben Teil zwei einen Höhepunkt für mich da, den Wächter des Zwielichts eben nicht ganz erreichen konnte. Wenn das vierte Buch noch weiter nachlässt, werde ich es mir wirklich sehr gründlich überlegen müssen, noch weitere zu lesen. Aber als nächstes bekommt zuerst Haruki Murakami die Möglichkeit, mich nochmal zu begeistern.

3 Gedanken zu „Wächter des Zwielichts

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