Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Das war unsere Wahl für den ersten Kinobesuch 2018. Im Camera Zwo in Saarbrücken, gemütlich auf einem kleinen Sofa aneinandergekuschelt, haben wir uns knappe zwei Stunden lang einen Film angesehen, der für einige jetzt schon zu den besten Filmen des Jahres gehört.

Der Film beginnt sieben Monate nachdem Angela Hayes entführt, vergewaltigt, ermordet und schließlich verbrannt wurde. Da noch immer nicht ein einziger Verdächtiger verhaftet wurde, will ihre Mutter Mildred die örtliche Polizei, aber auch die Öffentlichkeit an sich, wachrütteln und mietet drei Werbetafeln, auf denen sie ziemlich provokante Zeilen plakatieren lässt. Das setzt die Reihe an Ereignissen in Gang, um die es im Film geht.

So dramatisch der Hintergrund auch ist, so witzig ist der Film (an Stellen, an denen es passt). Diese schwarze Komödie ist verdammt lustig, verdammt traurig und verdammt gut besetzt (aber ich mag Woody Harrelson und Sam Rockwell sowieso), was auch die bisherigen Auszeichnungen und Nominierungen für die verschiedensten Filmpreise zeigen. Ich kann ihn also nur empfehlen.

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