Der König von Shannara

Der zweite Teil dieser Trilogie von Terry Brooks, die den Abschluss einer größeren Trilogie darstellt, macht mir wieder klar, wieso ich besser erst nach allen drei Teilen etwas dazu geschrieben hätte.

Ich weiß gar nicht mehr richtig, was von dem, was ich gelesen habe, nun in welchem Buch geschah und die großen Dinge, an die ich mich sicher aus Der König von Shannara erinnere, wären doch schon heftige Spoiler. Das kurzweilige Buch ist quasi ein Reisebericht der beiden Gruppen, die sich um Brin und Jair Ohmsford gesammelt haben, deren Weg – wie könnte es auch anders sein – mit allen möglichen Stolpersteinen, ausgewachsenen Hindernissen und eben auch Verlusten gesäumt ist.

Kein anderes Buch der Reihe habe ich bisher so schnell gelesen, wenn ich mich recht erinnere. Zum Teil liegt das mit Sicherheit auch an den kürzeren Kapiteln. Ich verlasse mich immer sehr auf die Prognose meines Kindles, wie lange ich für ein Kapitel brauchen werde und für zwischendurch sind mir 15-20 Minuten einfach lieber als 40-60. Da ich immer ein ganzes Kapitel lesen möchte, war dann auch die Motivation höher, vor dem Schlafengehen doch noch eines zu lesen. Und dann vielleicht noch eins.

Jetzt folgt noch der dritte Teil, Die Erlösung von Shannara, und dann werde ich mich zunächst mal wieder von Brooks Fantasywelt verabschieden.

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2 Gedanken zu „Der König von Shannara

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