„Tick tack, Motherfucker!“

Gestern Abend waren wir also in Saarbrücken, insgesamt zu viert. Der Plan sah eigentlich einen Döner vor, doch der Platzmangel trieb uns eine Tür weiter zu zu Jay & Jay. Mein Magen quälte mich schon wieder, also sah ich davon ab, etwas zu essen, allerdings sahen die Burger wohl besser aus, als sie schmeckten. Ich hatte dafür eine Limonade mit Mango, Maracuja, Minze, Limette und Schokolade, die erstaunlich gut schmeckte. Beim Bestellen hatte ich einfach mal gehofft, die Mischung klang einfach zu komisch.

Nach dem Essen ging es wieder ins Kino (Karten hatten wir vorher schon besorgt) und wir schauten Killer’s Bodyguard. Absolut klischeehafte Actionstory, aber mein Gott, haben wir gelacht. Und mit ‚wir‘ meine ich das ganze Kino. Das Zusammenspiel von Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson passt einfach und die dummen Sprüche, stets ganz nüchtern und trocken zum Besten gegeben, fliegen fast noch schneller als die unzähligen Kugeln, die natürlich nur dann die Protagonisten treffen, wenn es in die Story passt.

Sonderlich viel kann man über den Film ansonsten aber auch nicht sagen. Hochkarätiger Bodyguard soll hochkarätigen Auftragskiller beschützen, damit der gegen hochkarätiges Arschloch aussagen kann. Nicht originell, aber es funktioniert.

Bis wir wieder zuhause und im Bett waren, war es nach elf, was bedeutet, dass es etwas weniger Schlaf gab als sonst in letzter Zeit. Ich bin also ziemlich müde, immer noch erschöpft von gestern und habe ganz ehrlich etwas Schiss davor, nachher etwas zu essen, aber ich werde wohl nicht anders können.

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