Baby, es gibt Mais!

Gestern Abend waren die Liebste und ich in Merzig, zuerst Abendessen mit einem Freund dann mit zwei Freundinnen zum Maislabyrinth.

Das Abendessen im örtlichen Brauhaus war ganz in Ordnung. Burger, Pommes und Wedges waren überaus durchschnittlich und dabei sogar noch etwas teurer als in Saarbrücken und der Rest vom Schnitzel des Liebsten war auch nicht unbedingt eine Offenbarung. Der Laden war allerdings ganz gut besucht, also scheint es die Einheimischen nicht sonderlich zu stören und wir waren schließlich nicht wegen des Essens da (der Inder, der unsere erste Wahl gewesen wäre, hatte überraschend geschlossen), sondern wegen der Gesellschaft. Diejenigen, die von meinem Freundeskreis noch übrig geblieben sind, sehe ich wirklich nur selten und so war dieses Abendessen echt eine schöne Abwechslung, auch wenn es eher oberflächlich war.

Im Anschluss sind wir zu Fuß zur Maisalm, wo wir wie im Vorjahr Karten für die Horrornacht hatten. Es war ziemlich kalt, aber wenigstens hatte es seit Stunden nicht mehr geregnet. Das Gelände war ziemlich gut besucht und so haben wir noch eine Weile anstehen müssen, aber als es dann losging, hatte sich das Warten gelohnt. Der Boden im Maisfeld war durch den vielen Regen über den Tag verteilt sehr matschig und rutschig, aber abgesehen davon war es wirklich toll. Im Maisfeld selbst gab es gefühlt weniger Darsteller und auch Deko, die einen erschrecken sollte, als im Vorjahr, doch dafür gab es eine große Neuerung: Irgendwann ging es aus dem Maisfeld heraus, durch einen kleinen Wald und dann über eine Wiese und durch einen Teil einer Zombie-Wohnwagensiedlung zurück ins Maisfeld. Ich selbst habe mich eher nicht erschreckt, aber trotzdem gut amüsiert. Nach etwa zweieinhalb Kilometern (habe ich zumindest gehört) waren wir um 00:18 Uhr dann wieder draußen und hatten das halbe Feld an Schuhen und Hosen hängen xD

Zu viert haben wir noch kurz etwas zusammen getrunken und sind dann alle wieder nach Hause. Durch den Umzug hatten die Liebste und ich den weitesten Heimweg und am Ende war es schon nach zwei Uhr, bis wir endlich im Bett waren.

Nach einem kleinen Frühstück sind wir dann heute morgen nochmal fast genauso weit gefahren, um ein bisschen über den Stoffmarkt zu bummeln, doch jetzt sind wir wieder zuhause und abgesehen von Mittagessen Kochen wird heute nicht mehr viel unternommen. Ab morgen muss die Liebste auch wieder arbeiten, also wird der letzte frei Tag noch genossen, bevor es wieder in den Alltag geht.

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